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Hallo Kameraden, hier mein Bericht zu den “Organisationstalenten” vom “Netzradio-Germania”
 
Eines im Voraus. Ich bedanke mich bei allen Kameraden die uns unterstützt haben.
 
Dann fangen wir mal an. Vor etwa 2 Wochen sprach man mich und meinen Bruder an, ob wir dem „Netzradio-Germania“ helfen könnten, eine Solidaritätsveranstaltung mit zu unterstützen, die Michael und Annett zu Gute kommen sollte. Den Grund dazu brauche ich sicher nicht erklären. Unser Part sollte dabei sein, für das Essen zu sorgen. Also setzten wir uns in eine Runde mit der K.D.R und besprachen das Vorgehen. Von Seiten des Radios war gebeten worden, für Bratwurst, Bouletten und Steaks zum grillen zu sorgen. Auf die Frage, wie viele Personen denn erscheinen werden oder geplant sind, bekam ich die Auskunft, daß man mit etwa 500 Kameraden rechnet. Also sprachen wir gemeinsam darüber. Da zu diesem Zeitpunkt im Schnitt eine Außentemperatur von etwa 30 Grad herrschte, haben wir beschlossen auf Gehacktes zu verzichten, da es in keiner Form möglich gewesen wäre, dieses zu Verarbeiten ohne ein Gesundheitsrisiko einzugehen …… soll bedeuten, die Gefahr der Salmonellenvergiftung wäre zu hoch. Also sprachen wir über das Fleisch und wir sprachen von etwa 600 Scheiben sowie 600 Bratwürsten.
  
Als wir dieses mit dem Kameraden absprechen wollten, da wir ja auf einem Gelände von netten Kameraden waren, stellten wir mit Erstaunen fest das der Ansprechpartner nicht mehr vor Ort war. Deshalb riefen wir diesen an und sagten ihm unsere Entscheidung die er zur Kentniss nahm. Das war ein Samstag. Also machte ein liebe Kameradin sich auf die Suche nach einem günstigen Fleischer, da diese Massen ja nicht im Aldi herumliegen. Dies dauerte in etwa 2 Tage bis ich Zahlen auf dem Tisch hatte, wo wir dann von einer Gesamtsumme von etwa 800,00 € sprachen …. ohne Ketchup, Senf, Teller und allem was man noch so braucht.
  
Da wir dieses Geld einfach nicht hatten, und da ja Lebensmittel nicht auf Kommission zu bekommen sind, und wir mit Mühe knapp nur die Hälfte zusammen bekamen, mußte ich leider meinem Ansprechpartner mitteilen, daß es bei uns aus finanzieller Gründen nicht geht und gab ihm per sms die Händler sprich den Fleischer bekannt. Tja ….. und man hörte nichts mehr von ihm persönlich.
  
Im Weltnetz wurde diese Soli Veranstaltung ja bereits seit Tagen angekündigt. Dann, am Donnerstag, bekam ich einen Anruf von einem sehr guten Kameraden. Dieser teilte mir mit, daß meine Ansprechperson sich am Montag wohl mit einem Anwalt traf und die ihm empfohlenen Fragen nicht gestellt habe. In der gleichen Zeit bekam der angedachte Veranstaltungsort eine Auflage, daß aus Baurechtlichen Gründen maximal 200 Personen zum gleichen Zeitpunkt auf dem Gelände zu gegen sein dürfen. Schock. Also sprach der Ansprechpartner mit diesem Kameraden ob er sein Gelände zur Verfügung stellen könne. Dieser sagte „JA“ mit der Voraussetzung, daß er dieses nicht anmelden kann, da derzeit noch ein schwebendes Verfahren wegen einer Veranstaltung aus dem letzten Jahr aus steht. Diese soll im September stattfinden. Man betone also das am 31.07.2008 noch gar nichts organisiert war für die Soli Veranstaltung. Deshalb sprach mich der Kamerad an ob wir nicht eine Krisen Sitzung machen wollen. Dem Wunsch entsprach ich und redete gleichzeitig mit einem Kameraden, der auch ein paar Beziehungen hat, der sich mit anschloß, heißt also wir trafen uns am Sonntag und ratet doch mal wer nicht da war. Die Organisatoren.
  
Also beschlossen wir nun doch das Ruder in die Hand zu nehmen damit es doch noch stattfindet. Zumindest soweit das Essen, Trinken, eine Anlage und Schlagzeug vor Ort sein werden und eben das was eben noch benötigt wird, um so ein Mammutprojekt zu stemmen. In dieser Zeit, wo wir die Einzelheiten besprachen, versuchte ein Kamerad den Stand der Dinge vom Netzradio zu erfahren. Es kam dann eben raus, daß es über eine Partei laufen soll, die dieses anmelden solle. Als wir dann mit dem Kreisvorstand sprachen, wußte keiner was davon. Bis auf der Landesvorsitzende, der dieses bestätigte das sie es anmelden würden. Klasse …. ein Problem weniger …. dachten wir zumindest.
 
Jetzt kamen wir auf unser Hauptproblem: Geld für die Einkäufe. Da bot ein Kamerad, aus Solidarität an, sein gesamtes Monatsgehalt zu Opfern und in Vorleistung zu gehen. Dieser übernahm eben auch den Part der Orga des Grillgutes sowie der Getränke. Montag hatte er Frei und sprach den ganzen Tag am Telefon mit den Unterschiedlichsten Händlern und Lieferanten in Berlin um einfach auch den Preiswertesten zu finden. Als erstes standen die Bratwürste fest, da wir beschlossen auf das Fleisch zu verzichten, da dieses nicht Finanzierbar gewesen wäre. Also haben wir dann 1500 Bratwürste geordert, die aber bezahlt werden müssen, ob wir sie holen oder nicht! In der Zeit kam dann schon der nächste Hammer. Alle Lieferanten die angesprochen wurden, auf die Massen die wir ordern wollten (4000 Flaschen Bier und Alkoholfreie Getränke) wollten mittlerweile 50 % Anzahlung bei Kommissionsware. „Derzeit üblich“, hieß es. Da fingen wir an zu telefonieren. Ich habe mit dem besagten Kameraden gesprochen (und wir auf einmal von einer Summe für die Getränke von 2100,00 € sprachen) wie wir es machen wollen. Wir einigten uns denn darauf, daß wir erstmal mit unseren Kameraden aus der Umgebung sprechen da kaum noch jemand über so viel Geld verfügt, war das Motto „Mühsam ernährt sich das Meerschwein“ und kamen auf etwa 600,00 €. Und man siehe da, der Veranstalter oder besser gesagt unser Ansprechpartner, meldete sich. Darauf gab ich ihm die Nummer des anderen Kameraden und da kamen von der Seite eine Zusage über weitere 600,00 €. Naja … wenigstens etwas ….da wir bis dato nichts mehr von Ihnen gehört hatten, zumindest nichts effektives was hätte helfen können.
 
Durch einen weiteren Kameraden geschah dann noch ein WUNDER. Wir hatten einen anderen Lieferanten der doch keine Anzahlung haben will und auch noch alles liefert. Klasse endlich mal was Gutes. Also wer jetzt denkt es wird nicht schlimmer…. oh doch ….. Am Donnerstag bekamen wir den Hammer vor den Kopf geschlagen, denn man sagte uns, die Besagte Partei soll einen Infotisch anmelden. Ich dachte erst ich hör nicht richtig. Infotisch wofür bitte schön? Da bekam ich nach dem Anruf bei einem Parteiangehörigen in unseren Landkreis den Schock.
  
Das Netzradio Germania wollte es unter der Flagge einer „Wahlkampf-Auftakt-Veranstaltung“ machen. Wäre ja nicht schlecht gewesen. Aber erstens zu spät und zweitens, dazu hätte diese Partei auch antreten müssen in unserem Landkreis (da kamen dann solangsam die ersten Zweifel ob wir das noch schaffen)
  
Aber wer nicht kämpft kann nicht gewinnen. Also haben ich und ein Kamerad noch ein paar Ideen entwickelt, da uns ja bis 18:00 Uhr die Zeit weglief, da ja Veranstaltungen mindestens 24 h vorher angemeldet sein müssen. Ein Sommerfest wäre ne Rettung…. aber leider von der Partei nicht mehr zu realisieren …..alleine wegen den anmeldetechnischen Aspekten, sowie das Gespräch mit den Bürgerschützern des Volkes. Da kam nur noch die letzte Idee eine Privatfeier zu machen mit dem Text „Gründungsfeier des Netzradios“. Der Effekt wäre der gleiche und der Sinn auch. Deshalb auch die zweite Seite im Weltnetz.
 
Am Donnerstagabend waren wir dann vor Ort, wo die persönlichen Einladungen gedruckt wurden, und ich lernte Schraubt und unsere Bezugspersonen kennen. Bei der anfänglichen Orga, als ich Ihn dann fragte, was mit der Anmeldung ist, bekam ich zu hören, zum Anfang: „Es ist noch nichts angemeldet“. Mein Gesichtsausdruck lasse ich jetzt einfach mal unkommentiert. So …. da wurde dann nach dem Anwalt gefragt. Naja …die Antwort paßte irgendwie zu Allem was bisher geschehen war… der war jedenfalls nicht vor Ort….. In dieser Zeit, etwa ab 21 Uhr (Don.), begann die Polizei Platzverbote auszusprechen. Unter anderem gegen Kameraden, die aus der näheren Umgebung gekommen sind um uns bei den Vorbereitungen zu unterstützen. Platzverbot gab es auch für denjenige, der für die Verbindungen zu den Bands gesorgt hatte und der dann nach Hause fuhr, nach dem die ersten Instrumente sichergestellt wurden „zur Gefahrenabwehr“. Um dieses denn doch noch zu verhindern wurde ein rechtskundiger Kamerad aus Bernau geholt, der dann auch nichts mehr machen konnte, der aber auch gleichzeitig einen Platzverweis bekam. Da ich am nächsten Tag arbeiten musste verließen mein Bruder und ich den Ort etwa gegen 1 Uhr dreißig in der Nacht.
  
Am nächsten Tag, also dem uminösen Freitag, erfuhr ich, daß keine Genehmigung ausgestellt wurde und alles abgelehnt war. Des weiteren hatte mein Bruder, der ja vor Ort den Grillmeister machen sollte, einen Platzverweis bekommen. Nun war ich schon ziemlich satt und angefressen. Aber wer hätte es gedacht. Das Raumschiff Enterprise hat ihn irgendwie „hingebeamt“ und er befand sich doch noch auf dem Grundstück genauso wie noch weitere Kameraden die das Raumschiff wohl auch hatten.
  
Danach wurde Einspruch und die übliche Rechtsgeschichte losgetreten. Diese wurden, wegen eines Formfehlers von Seiten des Rechtsanwaltes (der nicht vor Ort war), abgelehnt. Dann hatte ich Feierabend und Sprach mit Scotti der mich dann auch „rüber beamte“, da ich keinen Platzverweis haben wollte. Vor Ort war alles ganz ruhig…. außer eben kleinen grüne Menschen, die außerhalb des Geländes rumturnten. Was soll ich sagen. Wie ein Wunder war auf einmal die Band da, die dann irgendwann anfing zu spielen, die aber auch vorher einen Platzverweis bekamen. Etwa gegen 23 Uhr kamen sie auf einmal. Die Schlägertruppe vom Staat in Montur. Machen wir es an der Stelle etwas kürzer. Alle die noch keinen Platzverweis hatten bekamen ihn jetzt in Schriftform. Die Kameraden, die schon einen hatten, wurden in Verwahrung genommen als ein Teil dagegen Einspruch einlegten bekamen sie 24 h statt nur 12 h, was ja wohl der absolute Witz war. So … als denn alle des Platzes verwiesen waren, trafen wir uns an einer Tankstelle die in der Nähe lag. Als alle anwesend waren fuhr ein Teil zelten die anderen zu den Kameraden nach Bernau, wo alle unterkamen. (da erfuhr ich auch das dem Getränke-Mann abgesagt wurde und wir auf derzeit 1500 Bratwürste sitzen geblieben sind) Deshalb sprachen wir uns dafür aus, daß wir keine Ersatzveranstaltung machen können, da ja dieses in Brandenburg nicht erlaubt ist, sondern einen kleinen Tanzabend organisieren. Die Lokalität wurde schnell gefunden (wo ich mich an dieser Stelle bei den Inhabern herzlich bedanken möchte) und mit anfänglichen Schwierigkeiten wir noch eine Musikanlage bekamen von einem netten Kameraden. Auch dir sei gedankt für deine spontane Zusage und Solidarität. Das nun ausgerechnet mein Schlagzeug und Gitarren, was man eben so brauch in der Lokalität, auf der Bühne stand war ja Zufall, wie man sich vorstellen kann. Jedenfalls haben wir es geschafft innerhalb von etwa 6 Stunden alles zu organisieren … was man eben für einen solchen Abend braucht…. 1500 Bratwürste, Musik aus der Dose und so weiter. Dann, der Zufall schlägt erneut zu, die Band *********** die auch vorbei kam, meldete sich über Telefon. Weil da also noch einige Kameraden ja Interesse hatten zu kommen, machten wir einen Treffpunkt aus, der besetzt wurde. Bis dahin war alles schön ruhig. Des Weiteren waren auch durch Zufall Kameraden einer Partei anwesend die gemütlich ein Bier trinken wollten. Zu diesen komme ich aber auch noch. Jedenfalls geben ich den TP an Kameraden durch die noch kommen wollten. Es dauerte gar nicht lange, bis dann ein Hubschrauber über Schönow flog und gesehen hat das ein paar Autos mehr vor Ort waren als es üblich ist. Es dauerte nicht lange da standen schlagartig die sogenannte Eingreifgruppe der Polizei mitten im Saal. So schnell konnte man gar nicht sehen.
 
Um die Kameraden, die den TP nicht kannten oder auf dem Weg waren, zu schützen und eben nicht zu verheizen, wie es bei Thiazi heißt, machte ich das Info Tel. aus da ich mit Argusaugen der Polizei verfolgt wurde. Dann sprach mich der Einsatzleiter an und erklärte mir, es sei angeblich eine Ersatz Veranstaltung für das am Vortag verbotene Soli-Fest. Da ich das so nicht im Raum stehen lassen kann, erklärte ich dem Einsatzleiter sofort den mündlichen Einspruch und erklärte Ihm das es sich lediglich um einen geschlossene Tanzveranstaltung handelte die nicht melde pflichtig ist. Das war ihm so ziemlich egal, also bekam ich die Ansage es wird aufgelöst mit dementsprechenden Platzverweisen die nicht nur auf die Lokalität bezogen sondern auf den ganzen Ort. (Begründung Gefahrenabwehr).
   
Dann ging es richtig los. Man stellte alles sicher was auf der Bühne stand. (Gefahrenabwehr AH HA) Dann gab es die Platzverweise. Aber die härte war es, daß die Gäste des Wirts die, wie schon beschrieben habe ein Bier trinken wollten und mit dem Tanzabend nichts zu tun hatten, auch durch Platzverweise des Ortes verwiesen wurden. (dachte immer der Wirt kann nur das Hausverbot aussprechen).
  
Mich versuchte man das erste mal auszutricksen in dem man mich Pusten lassen hat um meine Zurechnungsfähigkeit als Veranstalter zu prüfen. Als dann das Gerät auch noch 0 Promille anzeigte waren die Polizisten sehr erstaunt (kläglicher Versuch mich in Gewahrsam zu nehmen. Habe dann noch etwas später mitbekommen wie man am überlegen war wie man mich am besten aus dem Verkehr ziehen kann. Hat aber nicht funktioniert). Aber wie das auch so ist hatte ich zwei gespendete Koffer voller CDs bei die ich ja laut deutschem Recht verschenken kann an wen ich will und wie viele ich bei habe ist auch meine Sache. Der Hammer: mir wurde erklärt ich verstoße gegen das Gewerberecht. Warum? Ganz einfach ich hatte eine Geldkassette dabei mit einer Geldsumme, die jetzt mal dahingestellt sei, und dieses wurde als Wechselgeld ausgelegt, was bedeutet das es mir in der BRD nicht erlaubt ist Geld in einem Behältnis meiner Wahl mitzuführen (wusste ich vorher auch nicht). Auch da habe ich sofort schriftlich Widerspruch eingelegt und auch hier war der Grund der Gefahrenabwehr. Hmm…. ich hatte ja nicht vor, die Eingreifgruppe mit CDs zu bewerfen (da macht man sich ja strafbar) und schade um die CDs. Nach dem diese ganze Polizeiwillkür beendet war, beschlossen wir uns noch zu treffen (Außerhalb von Schönow) um dann die in Gewahrsam genommenen Kameraden entsprechend zu begrüßen, die ja um 24 Uhr wieder entlassen werden sollten. Also belagerten wir die Polizeiwache in Bernau. Da kamen sie dann…. etwas später auch und etwa 20 Kameraden sagen 4 Mal „Märkische Heide“, wo diese sehr erstaunt waren und erfreut.
  
Als mein Bruder hörte was wir in der Zeit ihrem Gewahrsam getan hatten kamen zwei entscheidende Worte: „Gut gemacht“ und dann „Schade, daß ich es nicht erlebt habe. Als Abschluß, da wir ja noch ein paar hundert Bratwürste hatten, haben wir etwas weiter entfernt noch gegrillt und fuhren etwa gen halb fünf nach Haus. (da war ich dann 48 h auf den Beinen mit 1,5 h schlaf).
  
Am Sonntag haben wir uns hingesetzt und haben alle Widersprüche, Anträge und so weiter fertig gemacht, da wir das nicht auf uns beruhen lassen wollen. Heute, am Montag, holen wir alle in Verwahrung genommenen Gegenstände wieder ab. (Außer die CDs und das Geld). Aber gestern war noch etwas was das das „Netzradio-Germania“ in ein noch anderem Licht erscheinen läßt. Der Kamerad der sein ganzes Monatsgehalt geopfert hat, wurde von Schraupt nur angegrinst als sie abfuhren. Und das obwohl diese, seine Leute sehr viel Geld dabei hatten, und ich meine hier nicht nur 100 €, sondern eine Rolle Fünfziger im 3 cm Durchmesser. Und unseren Kameraden läst man stehen wie ein Arsch. Das hat er nicht verdient, da er auf über 1000,00 € sitzen geblieben ist und nicht weiß wie er den Monat überstehen soll. Aber seine wirklichen Kameraden werden alles unternehmen das das wieder ausgebügelt wird.
 
So nun kommen wir zu den Kommentaren die ich im Netz und Foren lesen mußte. Schämt euch alle! Das Maul zerreißen und schreiben, obwohl nicht anwesend. Ohne Fakten …. und mister X hat bis vor Beginn nicht gewußt das wir umgeorgt haben.
  
Als aller Letztes noch eins.
 
Erst einmal DANKE an alle Kameraden die mich und meine anderen Kameraden so unterstützt haben, daß doch noch etwas geschieht aber leider nicht geklappt hat. Des Weiteren entschuldige ich mich mit ganzen Herzen bei Annett und Michael das wir leider kein Pfennig zusammen bekommen haben um euch zu unterstützen und das hier jemand, der sich ins Rampenlicht stellen wollte, auf kosten eurer Namen profilieren wollte. Deshalb sage ich und warne davor mit dem „Netzradio-Germania“ in irgendeiner Form zusammen zu arbeiten. Denn was dabei rauskommt ist, daß du allein gelassen wirst und dir frech ins Gesicht gelacht wird.
 
Danke …„Netzradio-Germania“ ….für euer schlechtes Verhalten und die miese Organisation.
 
 
Quelle: Nationales Netztagebuch
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